Rezension: „Give Me Butterflies“ von Jillian Meadows
- 2. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Manche Romances gehen direkt ins Herz und fühlen sich dort einfach gut an. Give Me Butterflies von Jillian Meadows ist genau so ein Buch für mich gewesen: warm, emotional und rund erzählt.

Auf den ersten Blick handelt es sich um eine klassische Enemies-to-Lovers-Romance – wobei „Enemies“ hier vielleicht etwas hoch gegriffen ist. Statt offener Feindschaft begegnen sich die Protagonist:innen eher mit einem schlichten Nicht-Mögen, kleinen Reibereien und Vorurteilen. Genau das hat mir besonders gefallen, denn die Ausgangssituation wirkt dadurch sehr realistisch.
Die Dynamik zwischen den beiden verändert sich recht schnell, und schon früh bekommen wir viel Romantik, Nähe und diese kleinen Momente, die das Herz schneller schlagen lassen.
Doch Give Me Butterflies ist mehr als nur eine leichte Liebesgeschichte. Neben der Romance stehen auch die Themen Familie, Verlust und toxische Beziehungen im Fokus. Diese ernsteren Aspekte sind sensibel in die Handlung eingebettet und geben der Geschichte Tiefe, ohne sie zu beschweren. Gerade dieser Kontrast aus Leichtigkeit und emotionalem Ernst hat das Buch für mich besonders gemacht.
Die Charaktere wirken greifbar, ihre Gefühle nachvollziehbar, und man merkt, dass hier Wert auf Entwicklung gelegt wurde, sowohl individuell als auch in der Beziehung zueinander. Alles fügt sich stimmig zusammen, sodass am Ende ein wirklich schönes, rundes Gesamtbild entsteht.
Unterm Strich war Give Me Butterflies für mich ein echtes Wohlfühlbuch mit emotionalem Kern. Jillian Meadows hat es geschafft, mich komplett abzuholen und ganz ehrlich: Sie hat mit dieser Geschichte eine neue Leserin dazugewonnen. Eine klare Empfehlung für alle, die Romantik mit Herz und Tiefe lieben. 🦋📖✨
Rezension Give me Butterflies




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